LIPO-Kreisel

JA zu LIPO Kreisel!

FDP hocherfreut über die gewonnene Abstimmung

Die FDP Wil ist hoch erfreut, dass die die Stimmbürgerinnen und –bürger der Stadt Wil mit 67.2 % der Vorlage "Vernehmlassung zum Staatsstrassenprojekt Kapazitätsanpassung Georg-Rennerstrasse – Flawilerstrasse – Toggenburgerstrasse Wil" zugestimmt haben und damit das Ergreifen des Referendums und der alleinige Abstimmungskampf für den „LIPO-Kreisel“ sich gelohnt haben.

Die FDP bedankt sich bei allen Befürwortern für das deutliche JA zu einer weitsichtigen Verkehrspolitik für Wil und die Region.
 
 
 
 
 
   
   
   
   

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Starke Gründe für LIPO-Kreisel

1. Sicherstellung der Fahrpläne des öffentlichen Verkehrs

Die geplante Kapazitätsanpassung sieht alle Massnahmen vor für eine Bevorzugung des öffentlichen Verkehrs, damit die Fahrpläne eingehalten werden können. Die Busverbindungen zum Bahnhof Wil gelten nach der Schliessung der Bahnhöfe in Schwarzenbach und Algetshausen im Jahre 2013 als elementarer Ersatz für die wegfallenden Bahnverbindungen.

 

2. Verhinderung gefährlicher Unfälle infolge Rückstaus auf Autobahn

Der Kanton St. Gallen als Bauherr ist gesetzlich verpflichtet, die regelmässigen und gefährlichen Rückstaus auf die Autobahn zu verhindern. Die Baukosten trägt darum der Kanton. Weitere schwere Unfälle zu riskieren ist unverantwortlich.

 

3. Erhöhung des Verkehrsflusses

Verhinderungspolitik ist nicht das richtige Mittel, um das zusätzliche Verkehrsaufkommen infolge regionalen Wachstums einzudämmen. Weltweit hat sich der Kreisverkehr längst als wirkungsvollstes Mittel für einen reibungslosen Verkehrsfluss etabliert. Die oft diskutierten Pförtneranlagen bewirken in diesem Fall keine Verflüssigung des Verkehrs. Seit Inbetriebnahme des ALDI-Verteilzentrums hat sich die vorher schon prekäre Stausituation noch zusätzlich verschärft.

 

4. Wil profitiert von Standortattraktivität

Mit dem Agglomerationsprogramm verpflichtete sich die Stadt Wil regionale Interessen mitzutragen. Gemeinsame raumplanerische Lösungen fördern die Standortattraktivität und die regionale Stärke. Davon profitiert auch die Stadt Wil in vielen Belangen.

Den innerstädtischen Verkehr von Wil tangieren die Kreiselbauten kaum. Verkehrsmessungen haben aufgezeigt, dass über 90 % des Stadtverkehrs hausgemacht sind.

Darum: JA zu einer weitsichtigen und regionalen Verkehrspolitik!

 

>> Medienberichte zum Thema:

Inwowilplus; 31.05.2012

 

 

 


Referendum zum Staatsstrassenprojekt zustande gekommen!

Am Freitag, 9. März 2012, reichte eine Delegation des Referendumskomitees die innert der 30-tägigen Referendumsfrist gesammelten 1‘231 Unterschriften bei der Stadtkanzlei Wil ein.

Der Stadtrat hat die Urnenabstimmung auf Sonntag, 17. Juni 2012, festgesetzt

Mehr Informationen unter www.stadtwil.ch


FDP ergreift Referendum

  • zur Sicherstellung der öV-Anschlüsse von der Flawilerstrasse zum Bahnhof Wil
  • zur Erhöhung des Verkehrsflusses im Interesse aller Verkehrsteilnehmer
  • zur Verhinderung gefährlicher Unfälle infolge regelmässiger Rückstaus auf die Autobahn
  • die Kosten des Bauprojekts werden vom Kanton getragen

Referendumstext

Die unterzeichneten Stimmberechtigten der Stadt Wil verlangen, dass der ablehnende Beschluss des Stadtparlaments vom 2. Februar 2012 zum Staatsstrassenprojekt „Kapazitätsanpassung Georg-Rennerstrasse – Flawilerstrasse - Toggenburgerstrasse“ dem Volk zur Abstimmung vorgelegt wird.

Unterstützen Sie uns und geben auch Sie Ihre Stimme für eine weitsichtige Verkehrspolitik in Wil!

Videobeiträge über das Referendum zum «LIPO-Kreisel»:

Fürstenland TV hier

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