FDP Wil


Die FDP Wil in der Presse

FDP unterstĂĽtzt Vereinigungsprozesss Wil-Bronschhofen 

FDP unterstĂĽtzt Vereinigungsprozesss Wil-Bronschhofen

Infowilpus, Wil/Bronschhofen: 02.06.2009, Niklaus Jung
 
Die beiden FDP-Ortsparteien von Wil und Bronschhofen halten fest, dass es bei der Fusion Wil-Bronschhofen nicht um eine Ăśbernahme, sondern eine Vereinigung zweier Orte geht.

Die beiden FDP Ortsparteien von Wil und Bronschhofen wollen den Fusionsprozess der beiden Orte aktiv unterstützen. An der Medieninformation vom Dienstag zeigten die Parteiratsvertreter ihre Beweggründe für die Prüfung der Fusion auf, es gebe für beide Orte zahlreiche Synergien zu gewinnen. Ebenso deutlich wurde kommuniziert, dass es an der Urne am 27. September 09 nicht um den Grundsatz „Ja zur Fusion“ geht, sondern um die Prüfung der Auswirkungen einer Fusion. Die entscheidende Frage folgt in einer nächsten Abstimmung, wenn die Details bekannt sind.

Die beiden FDP Ortsparteien von Wil und Bronschhofen pflegen schon länger einen intensiveren Austausch. So war es nach Jigme Shitsetsang, Präsident der FDP Wil, klar, dass sie auch den Vereinigungsprozess zusammen gestalten wollten. Schliesslich habe die FDP Wil schon im 2004 mit einem politischen Vorstoss die Fusion der beiden Orte in die Diskussion gebracht. Seitens der FDP Bronschhofen betonte Präsident Vinzenz Frick, mit dem Zusammengehen die Stärkung der Region mit erhöhtem Einfluss auf Kanton und Bund zu erreichen. Die laufenden Projekte wie A1-Anschluss „Wil-West“ zeigten deutlich, dass nur im grösseren Verbund Lösungen zu erreichen seien.

Aktionsplan fĂĽr Informationen
Die Gründe für die Vereinigung der beiden Orte sind aus der Sicht der beiden Ortsparteien vielfältig. Zum einen seien die beiden Orte bereits heute sozusagen geographisch zusammen gewachsen. Dazu komme, dass gerade Rossrüti auf Grund der Topographie deutlich nach Wil orientiert sei. Weiter könne Bronschhofen der Stadt mit verfügbarem Bauland dienlich sein, während Bronschhofen wohl vom tieferen Steuerfuss in Wil profitieren werde, betonte der Bronschhofer FDP-Präsident Vinzenz Frick.

Bereits am 13. Juni will die FDP Wil mit der Nachbarpartei Bronschhofen einen gemeinsamen Parteianlass organisieren mit dem Titel: „Grenzen verwischen“. An historischer Stätte, nämlich auf dem Aussichtsturm auf dem Hofberg, soll der Anlass stattfinden, dort wo der Wiler Turm auf Bronschhofer Boden steht. Eine öffentliche Veranstaltung ist auf den 17. August in der Tonhalle Wil angesagt, wo die Stadtpräsidenten von Rapperswil-Jona (fusioniert) und Rorschach (misslungene Fusion) ihre Erfahrungen bekannt machen. Rückfragen an andere Ortsparteien seien teils bereits unterstützend beantwortet worden, informierte Jigme Shitsetsang zum Stand der Vorbereitungen.

Auch seitens der FDP Bronschhofen betonte deren Präsident Vinzenz Frick, dass ein Zusammengehen zu mehr Effizienz und Stärkung beider Orte führen werde. Nach Frick geht es jetzt auch darum, die noch erhältlichen Förderbeiträge des Kantons abzuholen. Die erfolgreiche Zukunft setze eine langfristige Perspektiven voraus. Aus der Fusion könnten ergänzende Standortvorteile „Stadt/Land“ erreicht werden.



Die Liberalen werden aktiv 

Wiler Nachrichten, Nr 23, 4. Juni 09, Walter Sutter

WIL/BRONSCHHOFEN FDP Wil und FDP Bronschhofen unterstĂĽtzen den Vereinigungsprozess


Am 27. September hat das Stimmvolk der Stadt Wil und der Gemeinde Bronschhofen in einem Grundsatzentscheid darüber zu befinden, ob eine Gemeindevereinigung von den Behörden weiterverfolgt werden soll.


Bei einem Ja der Stimmenden erhalten der Wiler Stadtrat sowie der Bronschhofer Gemeinderat den Auftrag, die Details für eine Gemeindevereinigung auszuarbeiten. Wenn alle Details bekannt und alle Fragen geklärt sind, kommt die Vorlage noch einmal an die Urne. Dann können die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger definitiv über die Gemeindevereinigung befinden. Sagt das Stimmvolk am 27. September nein, so ist die Gemeindevereinigung für Jahre vom Tisch.


Vereinigungsprozess fördern


«Die Parteileitungen der FDP Wil sowie der FDP Bronschhofen unterstützen den Vereinigungsprozess der beiden Behörden und haben beschlossen dieses Prozess aktiv mitzugestalten», erklärte Jigme Shitsetsang, Präsident der FDP Wil. Nicht zuletzt habe ja die Motion von Christoph Gämperle, FDP, im Stadtparlment vom September 2004 den Vereinigungsprozess ins Rollen gebracht. Die beiden Parteien hätten sich regelmässig getroffen und einen Aktionsplan ausgearbeitet. «Unser Ziel ist es, die Bevölkerung beider Orte für die Vereinigung zu gewinnen und auch Informationsarbeit zu leisten, so Shitsetsang.


GrĂĽnde fĂĽr eine Vereinigung


Die Gründe für eine Vereinigung seien vielfältig, so der Präsident.
Wichtige Faktoren seien dabei planerische, finanzielle und organisatorische Aspekte.


Für eine Vereinigung spreche die geografische Situation. «Das Siedlungsgebiet beider Gemeinden ist praktisch zusammengewachsen und namentlich Rossrüti ist aufgrund seiner Topographie stark wilorientiert. » Im Gegensatz zu Bronschhofen verfüge Wil nur noch über geringe Landreserven.


«Beide Gemeinden wollen langfristig ihren Finanzhaushalt im Lot halten. Trotzdem weist die Stadt Wil einen deutlich tieferen Steuerfuss bei hoher Finanzkraft auf, so Shitsetsang. Im Bereich Organisation bestehe bei einer Vereinigung – unabhängig von der heutigen Struktur – ein nicht unerhebliches
Potenzial. Gegner würden den Verlust von Identität und Identifikation mit ihrem Wohnort fürchten. Aber auch die Zunahme der Anonymität und ein Verlust an Überschaubarkeit würden ins Feld geführt.


Drei Kernaussagen


Die beiden Ortsparteien haben ihre BemĂĽhungen unter drei Aspekte gestellt.


Zusammen effizienter:
«Wir streben Professionalisierung in der Schul und Schulraumpolitik, in der einheitlichen Verkehrspolitik sowie Raumplanung und Umweltpolitik an» betonte Vinzenz Frick, Präsident FDP Bronschhofen.

Gemeinsam stärker:
«Mit über 20’000 Einwohnern wird der Einfluss bei Bund und Kanton stärker, wir nutzen Synergien bei der Verwaltungstätigkeit und beim Abbau von Grenzen.» Erfolgreich in die

Zukunft:
«Wir nutzen die Förderbeiträge des Kantons und gestalten mit einem effizienten Standortmarketing die Zukunft der Gemeinde erfolgreich», so Frick. «Die Schaffung der Einheitsgemeinde hat den Weg für die Vereinigung geöffnet.»

Aktionen


Am 13. Juni führen die beiden Parteien einen Parteianlass mit symbolischem «Grenzen verwischen» und Grillieren durch.


Am 17. August wird ein Anlass in der Tonhalle durchgeführt. Die Stadtpräsidenten Beni Würth (Rapperswil Jona) und Thomas Müller (Rorschach) berichten, warum die eine Vereinigung erfolgreich umgesetzt werden konnte und warum die andere scheiterte. Beleuchtet werden auch Vor und Nachteile der Vereinigung bei Rapperswil/Jona. Moderiert wird der Anlass von Alex Brühwiler, Gemeindepräsident Gossau.



Die FDP der Gemeinde Bronschhofen-RossrĂĽti und der Stadt Wil unterstĂĽtzen die Gemeindefusion. 

St. Galler Tagblatt, Region Wil: 03. Juni 2009

Wil. Die FDP der Stadt Wil und die FDP Ortspartei Bronschhofen-Rossrüti unterstützen den Vereinigungsprozess der Stadt Wil mit der Gemeinde Bronschhofen-Rossrüti. Sie haben beschlossen, diesen Prozess aktiv mitzugestalten. Das Hauptaugenmerk der Parteileitungen gilt nun der Abstimmung im September. Dann wird das Stimmvolk entscheiden, ob eine Vereinigung von den Behörden weiter verfolgt werden soll, oder nicht. (mst.)




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News
Neu - die Wiler FDP präsentiert ihr Leitbild
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News der FDP Schweiz
Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann fĂĽr Bundesratswahl nominiert

Bern, 3. September 2010

Medienmitteilung

 

Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann fĂĽr Bundesratswahl nominiert

Entscheidung der FDP-Liberale Fraktion an der vorsessionalen Fraktionssitzung

 


 

Die FDP-Liberale Fraktion der Bundesversammlung hat heute die fünf von ihren Kantonalparteien nominierten Kandidaten angehört: Nationalrat Ignazio Cassis (TI), Regierungsrätin Karin Keller-Sutter (SG), Nationalrat Peter Malama (BS), Nationalrat Ruedi Noser (ZH) und Nationalrat Johann Schneider-Ammann (BE). Die Fraktion beschloss ihrer bewährten Tradition folgend, der Bundesversammlung ein Zweierticket zu unterbreiten. Sie hatte eine schwierige Wahl zwischen kompetenten Persönlichkeiten zu treffen. Die FDP-Liberale Fraktion hat die folgenden zwei Kandidierenden nominiert: Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann. Sie ist überzeugt, dass die beiden Politiker über alle notwendigen Fähigkeiten verfügen, das anspruchsvolle Bundesratsamt hervorragend auszuüben und unser Land zu stärken. Die FDP-Liberale Fraktion erwartet von der Bundesversammlung, die Regeln der Konkordanz zu respektieren und eine Wahl zwischen den beiden offiziellen Kandidaten zu treffen.

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Karin Keller-Sutter et Johann Schneider-Ammann désignés pour l’élection au Conseil fédéral

Berne, le 3 septembre 2010

Communiqué

 

Karin Keller-Sutter et Johann Schneider-Ammann désignés pour l’élection au Conseil fédéral

Décision du Groupe libéral-radical lors de sa séance d’avant-session

 


 

Le Groupe libéral-radical a auditionné aujourd’hui les cinq candidats désignés par les partis cantonaux : la conseillère d’Etat Karin Keller-Sutter (SG), le conseiller national Ignazio Cassis (TI), le conseiller national Peter Malama (BS), le conseiller national Ruedi Noser (ZH) et le conseiller national Johann Schneider-Ammann (BE). Le Groupe a décidé, conformément à la tradition libérale-radicale, de soumettre deux candidats à l’Assemblée fédérale. Le choix s’est révélé difficile car les personnalités sont toutes très compétentes. Karin Keller-Sutter et Johann Schneider-Ammann seront les candidats du PLR. Le Groupe est convaincu qu’ils présentent toutes les qualités nécessaires pour assumer le rôle exigeant de conseiller fédéral. Les parlementaires libéraux-radicaux attendent maintenant de l’Assemblée fédérale qu’elle respecte les règles de la concordance et qu’elle tranche en faveur d’un des deux candidats officiels.

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