Medienmitteilungen

Wiler Freisinnige nominieren Daniel Meili fürs Wiler Stadtpräsidium und Jigme Shitsetsang für den Wiler Stadtrat

Anfang Mai 2020 schlug die Parteileitung der FDP Wil ihren Mitgliedern Daniel Meili, Wiler Stadtrat und ab 1. Juni 2020 Stadtpräsident ad interim, als Kandidaten für das Wiler Stadtpräsidium und Jigme Shitsetsang, Wiler Stadtparlamentarier und St.Galler Kantonsrat, als Stadtratskandidaten zur Nomination vor. Nachdem die Nomination aufgrund der derzeitigen Lage auf schriftlichem Weg erfolgen musste, stehen seit gestern, Montag, 25. Mai 2020, die Ergebnisse fest: Die Wiler Freisinnigen schicken Daniel Meili erneut für den bisherigen Sitz im Stadtrat sowie für das Stadtpräsidium ins Rennen. Jigme Shitsetsang soll für den Freisinn einen zweiten Sitz im Wiler Stadtrat erobern. Der Wahlkampf kann beginnen!

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Die Parteileitung der FDP Wil schlägt ihren Mitgliedern Daniel Meili, Wiler Stadtrat und ab 1. Juni 2020 Stadtpräsident ad interim, als Nachfolger von Susanne Hartmann vor. Zudem wollen sie mit Jigme Shitsetsang, Wiler Stadtparlamentarier und St.Galler Kantonsrat, einen zweiten Sitz im Wiler Stadtrat gewinnen. 

Am 8. März 2020 wurde Susanne Hartmann als St.Galler Regierungsrätin gewählt. Folglich gilt es, am 27. September 2020 das Stadtpräsidium neu zu besetzen. Die Parteileitung der FDP Wil ist der Überzeugung, mit Daniel Meili über den richtigen Kandidaten für dieses Amt zu verfügen. Der bisherige Stadtrat und designierte Stadtpräsident ad interim punktet durch seine Erfahrung als bisheriger Wiler Stadtrat und seine Besonnenheit.
 

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Nominationsversammlung der besonderen Art in der Wiler IGP-Arena

«Wir wollen!» lautet das Motto der FDP Wil-Untertoggenburg für den bevorstehenden Kantonsratswahlkampf.  Mit 12 Kandidaten und 6 Kandidatinnen will man bei den Wahlen die vier bisherigen Sitze verteidigen und den Wähleranteil auf 20% ausbauen. Und die Forderungen für den Wahlkampf sind klar: «Eine liberale Vorwärtsstrategie aus der Region Wil für den Kanton St. Gallen», so Wahlkampfleiter Claudio Altwegg in seiner Präsentation. «Nachhaltigkeit ohne Bevormundung», «Starke KMU für sichere Arbeitsplätze», «Beste Bildung für beste Chancen für alle», so die Themen. Um Wille und Mut auch wirkungsvoll nach aussen zu tragen, trafen sich gegen 100 Freisinnige und Gäste an einem kühlen Herbstabend in der Wiler IGP-Arena in Wil zu einer begeisternden Nominationsversammlung in besonderer Atmosphäre. Begeistert zeigte sich auch Regierungsratskandidat Beat Tinner in seinem Grusswort an die Kandidierenden und Mitglieder der Regionalpartei. «Diesen Elan nehmen wir mit in den Wahlkampf», versicherte er. Auch mit von der Partie waren die Jungfreisinnigen Wil und Umgebung, die ebenfalls mit 18 Kandidierenden und damit mit einer vollen Liste antreten. Die Zielsetzung ist ambitioniert. Einen eigenen Kantonsratssitz wollen die jungen Liberalen im Frühjahr 2020 erobern. Ob es gelingt, zeigt sich am 08.03.2020. Feststeht: Der Auftakt ist geglückt. Parteileitung und Wahlstab sind voller Optimismus. «2020 wird ein FDP Jahr. Packen wir es an!» so die Schlussbotschaft des Wahlkampfleiters.

Nebst den amtierenden Kantonsräten Andreas Widmer und Jigme Shitsetsang treten mit Marc Flückiger, Adrian Bachmann, Cornelia Kunz und Daniel Gerber vier weitere Wiler Freisinnige zur Wahl an. Auf der Liste der Jungfreisinnigen finden sich gleich 8 Vertreterinnen und Vertreter der FDP Wil. Es sind dies, Salome Zeintl, Jannik Schweizer, Pascal Kohler, Adrian Rossi, Alex Schenk, David Steier, Timon Kobelt und Parteipräsident Claudio Altwegg, der für die FDP Wil-Untertoggenburg auch den Wahlkampf leitet. 

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