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FDP strebt mit Doppelkandidatur eine bürgerliche Mehrheit im Wiler Stadtrat an

Nachdem die Parteileitung der FDP Wil das Ergebnis des ersten Wahlgangs sorgfältig analysiert hat, will man die gute Ausgangslage nutzen und schickt für den zweiten Wahlgang erneut das Duo Meili / Shitsetsang ins Rennen um zwei der fünf Sitze in der Wiler Exekutive. Das gute Ergebnis der beiden freisinnigen Kandidaten - welche nach dem ersten Wahlgang die Plätze drei und vier belegten - lässt darauf schliessen, dass eine Doppelvertretung der FDP im Wiler Stadtrat durchaus gewünscht ist. Aus dem Wahlkampf für das Stadtpräsidium zieht sich die FDP zurück. Daniel Meili hat sich gegen eine erneute Präsidiumskandidatur entschieden.

Bürgerliche Mehrheit im Stadtrat sichern
Mit der Doppelkandidatur von Jigme Shitsetsang und Daniel Meili, hat die FDP der Wiler Wahlbevölkerung eine Auswahl geboten. «Dass sich nach dem ersten Wahlgang beide Kandidaten deutlich unter den ersten fünf Kandidaten einreihen, werten wir einerseits als Bestätigung unserer Kandidaten und andererseits auch als klares Votum für eine Doppelvertretung der FDP im Wiler Stadtrat», so Claudio Altwegg, Präsident der FDP Wil. Dieses Vertrauensvotum biete zudem eine sehr gute Ausgangslage, um für die kommende Legislatur wieder eine bürgerliche Mehrheit im Wiler Stadtrat zu erlangen. Mit der erneuten Kandidatur im zweiten Wahlgang von Daniel Meili und Jigme Shitsetsang könne man einen wesentlichen Beitrag zu diesem Ziel leisten.

Keine FDP-Kandidatur für das Stadtpräsidium
Nachdem Daniel Meili im ersten Wahlgang für das Stadtpräsidium auf Rang drei lag, hat er sich gemeinsam mit der Parteileitung dazu entschieden, nicht für den zweiten Wahlgang anzutreten. «Ich habe bereits vor der Interims-Übernahme des Stadtpräsidiums gesagt, dass ich mich auch als Stadtrat in der neuen Legislatur wieder zur Verfügung stellen möchte. Auf dieses Ziel, der Wiederwahl in den Stadtrat, möchte ich mich nun fokussieren. Ich bedanke mich bei den Wählerinnen und Wählern und der Parteileitung für das Vertrauen und für die Unterstützung im ersten Wahlgang.» Die Parteileitung teilt ebenfalls mit, dass die FDP im zweiten Wahlgang auf eine erneute Kandidatur für das Stadtpräsidium verzichtet. «Unser Fokus liegt auf dem Ziel einer bürgerlichen Mehrheit im Stadtrat», so Fraktionspräsident Adrian Bachmann.

Mitgliederversammlung bestätigt Nomination
Am vergangenen Samstag fand die ordentliche Mitgliederversammlung der Wiler FDP statt, welche auf Grund der Pandemie verschoben werden musste. Die Mitglieder der FDP Wil haben im Rahmen der Versammlung, die Kandidaten Daniel Meili und Jigme Shitsetsang für den zweiten Wahlgang einstimmig nominiert und sind damit der Empfehlung der Parteileitung gefolgt.

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Die Parteileitung der FDP Wil schlägt ihren Mitgliedern Daniel Meili, Wiler Stadtrat und ab 1. Juni 2020 Stadtpräsident ad interim, als Nachfolger von Susanne Hartmann vor. Zudem wollen sie mit Jigme Shitsetsang, Wiler Stadtparlamentarier und St.Galler Kantonsrat, einen zweiten Sitz im Wiler Stadtrat gewinnen. 

Am 8. März 2020 wurde Susanne Hartmann als St.Galler Regierungsrätin gewählt. Folglich gilt es, am 27. September 2020 das Stadtpräsidium neu zu besetzen. Die Parteileitung der FDP Wil ist der Überzeugung, mit Daniel Meili über den richtigen Kandidaten für dieses Amt zu verfügen. Der bisherige Stadtrat und designierte Stadtpräsident ad interim punktet durch seine Erfahrung als bisheriger Wiler Stadtrat und seine Besonnenheit.
 

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Nominationsversammlung der besonderen Art in der Wiler IGP-Arena

«Wir wollen!» lautet das Motto der FDP Wil-Untertoggenburg für den bevorstehenden Kantonsratswahlkampf.  Mit 12 Kandidaten und 6 Kandidatinnen will man bei den Wahlen die vier bisherigen Sitze verteidigen und den Wähleranteil auf 20% ausbauen. Und die Forderungen für den Wahlkampf sind klar: «Eine liberale Vorwärtsstrategie aus der Region Wil für den Kanton St. Gallen», so Wahlkampfleiter Claudio Altwegg in seiner Präsentation. «Nachhaltigkeit ohne Bevormundung», «Starke KMU für sichere Arbeitsplätze», «Beste Bildung für beste Chancen für alle», so die Themen. Um Wille und Mut auch wirkungsvoll nach aussen zu tragen, trafen sich gegen 100 Freisinnige und Gäste an einem kühlen Herbstabend in der Wiler IGP-Arena in Wil zu einer begeisternden Nominationsversammlung in besonderer Atmosphäre. Begeistert zeigte sich auch Regierungsratskandidat Beat Tinner in seinem Grusswort an die Kandidierenden und Mitglieder der Regionalpartei. «Diesen Elan nehmen wir mit in den Wahlkampf», versicherte er. Auch mit von der Partie waren die Jungfreisinnigen Wil und Umgebung, die ebenfalls mit 18 Kandidierenden und damit mit einer vollen Liste antreten. Die Zielsetzung ist ambitioniert. Einen eigenen Kantonsratssitz wollen die jungen Liberalen im Frühjahr 2020 erobern. Ob es gelingt, zeigt sich am 08.03.2020. Feststeht: Der Auftakt ist geglückt. Parteileitung und Wahlstab sind voller Optimismus. «2020 wird ein FDP Jahr. Packen wir es an!» so die Schlussbotschaft des Wahlkampfleiters.

Nebst den amtierenden Kantonsräten Andreas Widmer und Jigme Shitsetsang treten mit Marc Flückiger, Adrian Bachmann, Cornelia Kunz und Daniel Gerber vier weitere Wiler Freisinnige zur Wahl an. Auf der Liste der Jungfreisinnigen finden sich gleich 8 Vertreterinnen und Vertreter der FDP Wil. Es sind dies, Salome Zeintl, Jannik Schweizer, Pascal Kohler, Adrian Rossi, Alex Schenk, David Steier, Timon Kobelt und Parteipräsident Claudio Altwegg, der für die FDP Wil-Untertoggenburg auch den Wahlkampf leitet. 

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Parteileitung und Fraktion der FDP Wil empfehlen Ihnen für diese Abstimmung ein «JA» zu einer Senkung des Steuerfusses von 120% auf 118%.

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Zu Ehren unserer neuen Bundesrätin Karin Keller-Sutter organisieren der Kanton St. Gallen und die Stadt Wil einen offiziellen Empfang am 13. Dezember 2018 mit einem Apéro für die ganze Bevölkerung.

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